Ätzende Häme auf Okuna

 

Nur zwei Beispiele, warum der bevorstehende Tod des angeblich so wohltuend anderen Netzwerks Okuna *kein* Problem ist. Und es gäbe noch haufenweise entsprechender Posts von intellektuell, emotional und empathisch herausgeforderten Nutzern. Ich habe sie bloß nicht alle dokumentiert.

Wer das Corona-Virus benutzt, um sein politisches Süppchen zu kochen, hat nicht alle Latten auf dem Zaun.

Ich weiß auch von mehreren Leuten, die sich dort hoffnungsfroh angemeldet hatten, und bereits nach wenigen Tagen entnervt aufgegeben haben, nachdem sie von ultra-aggressiven linken Aktivisten blöde angemacht wurden und dafür auch noch Beifall aus deren Blase bekamen.

Wer da nicht der Mainstream-Denke 100prozentig entspricht, wird weggebissen und/oder geblockt. Circle-jerk at its best. Weil: Wer nicht »links« nach deren Maßstäben ist, muss ja »rechts« sein – ergo: ein Nazi. Und schon langt die Keule deftig hin. Wie man das etwa von Twitter oder Facebook kennt.

Armselig.

Das ist keinesfalls das Problem der wohlmeinenden Macher von Okuna, allen voran des Gründers Joel Hernandez, geht wohl aber auf das Konto des hauptsächlich germanischen G+-Altersheims, das sich leider dort breitgemacht hat.

Gut, man wird auf Okuna nicht getrackt oder sonstwie bespitzelt, aber es fühlt sich trotzdem, gemessen am Verhalten etlicher Nutzer, wie Facebook light an.

Das war mal ganz anders gedacht. Sehr schade.


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